Halten statt Aushalten – ein neuer Umgang mit Überforderung
Shownotes
Wenn die Verantwortung wächst, aber der Mensch derselbe bleibt: In dieser Folge sprechen wir über den Rollenwechsel im beruflichen Kontext – am Beispiel des Wechsels von der Erzieherin in eine leitende Position in der Kita, und parallel aus dem Klinikkontext, wo plötzlich ein Team von Therapeut:innen geführt werden will.
Die alten Themen verschwinden nicht – Personalmangel, knappe Ressourcen, schwierige Elterngespräche –, aber sie treffen einen jetzt mit einer anderen Intensität und Verantwortung. Dazu die klassische Sandwich-Position zwischen Team, Eltern und Träger.
Das Ergebnis ist häufig: Überforderung. Wir gehen einen halben Schritt zurück und schauen, was bei Dauerdruck eigentlich im Nervensystem passiert (Stichwort: inneres Gaspedal, kaum noch Regeneration, emotionale Erschöpfung). Wir reden darüber, warum nicht die Situation selbst, sondern oft unsere Gedanken über Zukunft und Worst-Case den Stress immer wieder neu hochfahren – und warum „mehr Hektik" der falsche Weg ist.
Unsere Einladung für diese Folge: weg vom reflexhaften Lösen, hin zum Halten. Nicht verdrängen, nicht künstlich groß machen – sondern kurz innehalten, den eigenen Zustand wahrnehmen und über kleine Routinen und körperliche Anker wieder in die Mitte kommen. Denn in Sicherheit denken können wir uns nicht – wir müssen sie erleben.
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00:00:00: Hallöchen, hier sind Tim und Ken.
00:00:02: Schön dass du wieder mit dabei bist bei den Gesundheitshandwerkern.
00:00:06: In dieser Folge geht es um etwas das viele kennen Du wechseln eine neue Rolle hinein Mehr Verantwortung Neue Erwartungen Und plötzlich wiegen die vertrauten Themen ganz anders.
00:00:19: Der Druck steigt und schnell ist man mittendrin in der Überforderung.
00:00:24: Wir schauen heute wie das eigentlich entsteht warum mehr Hektik dir selten hilft und wie ein anderer Umgang gelingen kann.
00:00:34: Stichwort vom Aushalten zum Halten.
00:00:38: Es geht uns nicht um eine schnelle Lösung sondern eher um das Inhalten, ums Wahrnehmen und um einige einfache Dinge die wirklich etwas verändern können.
00:00:51: Hör einfach mal rein.
00:00:52: vielleicht ist was für dich dabei?
00:00:54: Viel Freude und los
00:00:56: geht's!
00:01:06: Mir wird es aufgefallen in einem Kundlingespräch und ein Beratungsgespräch.
00:01:10: Man ist wirklich zu erleben, wie es ist wenn du deine Rolle veränderst im beruflichen Kontext.
00:01:16: Ganz konkret jetzt in der Kita von einer Ziererin hin zur Leitenden Imposition.
00:01:20: Und das läuft schon knapp zwei Jahre.
00:01:24: Jetzt gerade wird erlebt, wie intensiv doch diese Rolle, dieser Rollwechsel halt ist hin zu eben der leitende Imposition.
00:01:34: Man ist trotzdem eine pädagogische Fachkraft.
00:01:35: Man kennt alle Strukturen und Abläufe, hat aber jetzt die Verantwortung eben für das Team, für die gesamten Abläuche, für Vererwaltung.
00:01:42: Gespräche mit den Eltern sind eigentlich die gleichen.
00:01:44: Die Themen sind weiterhin dieselben.
00:01:46: Das heißt beispielsweise Personalmangel führt zu knapp weiteren Ressourcen im maßen Sinne
00:01:51: Druck
00:01:53: schwierige Elterngesprächen stehen bevor etc.
00:01:55: Und das Leben geht da genau so weiter.
00:01:56: Du bist als Person ja als Mensch nicht eine andere, nur die Rolle hat halt eine andere Verantwortung im Druck, also Dinge schneller zu entscheiden oder für viele Dinge eine andere Entscheidungsgewalt zu haben.
00:02:10: Vorher war es halt so, du gehst zur Leitung und spürst das Gespräch, was dir vielleicht so missfällt gerade im Ablauf des Alltags der Kita in dem Beispiel?
00:02:17: Und dann bist du jetzt diejenige auf der anderen Seite?
00:02:22: Ja!
00:02:24: Das führt dann, ist das mit meinem Wort, nach Tent kann man raus.
00:02:27: zur Überforderung und überfordern wird mittlerweile auch als physische Komponenten wahrgenommen.
00:02:34: Und dann war so, wir machen jetzt weiter damit.
00:02:38: Die Frage stand ein bisschen im Raum und da wurde das recht neugierig weil ich kann natürlich nicht die Lösung für den Ablauf des Alltags als leitende Positionen anbieten sondern eher so okay wie ist es möglich mit der Gebensituation in neuen vielleicht anderen Umgang zu finden dass das Thema Überforderung erst mal aus einer über eine Forderung oder Förderung halt sich verändert Also im Rollenkonflikte, neue Rollenidentitäten und gleichwohl eben zu erleben du bist als Mensch ja nicht eine andere Person.
00:03:07: Alle kennen dich zwar von vorher über all die Jahre jetzt in dem pädagogischen Kontext der Kita.
00:03:15: Und jetzt bist Du auch der und diejenige an diese quasi alle diese Konflikte und diese Probleme Naja angetragen werden Und bist Du Sprachrohr für für alle.
00:03:25: also dieser klassische mich erstmal Sandwich Position hinzu deinen Kolleginnen Kollegen.
00:03:31: Eine andere Kram ist halt ... aus Büroautätigkeiten zu erfüllen, Gespräche mit den Träger... ... Bildungsaufträge, Budgetverwaltung etc.
00:03:39: Und das ist halt schon tough!
00:03:45: Ist die Person spontan da reingerutscht?
00:03:48: Oder hat sich dann das, sagen wir mal, zufällig ergeben?
00:03:52: Also wäre jetzt so mein Grundgedanke okay, es kommt ja wahrscheinlich nicht von jetzt auf gleich und hat sich aber bestimmt mit so einer... Position vielleicht schon mal auseinandergesetzt, aber nicht mit der Identität der Rolle.
00:04:07: Das ist ja meist zu das Thema.
00:04:09: Ich finde es irgendwie geil.
00:04:10: Vielleicht übernehme ich meine Leitungsfunktion?
00:04:13: Aber was das dann quasi alles bedeuten könnte, dass man... ...vielleicht in einer anderen Position ist und da den Kontakt zu den Anderen verliert oder vielleicht auf der anderen Seite steht und sagt Mensch früher haben wir uns über den Träger gemeinsam alle aufgeregt und heute Steh ich irgendwie zwischen den Stühlen?
00:04:37: In dem Fall nein, also das war eine bewusste Entscheidung.
00:04:40: Und die ist gewachsen und die wurde auch eher so zugesprochen.
00:04:44: wenn dann du... Okay.
00:04:46: Das für dich hat sich auch keiner anderer jetzt wirklich dafür vorgeschlagen und es war von der fachlichen und persönlichen Komponente her was ich am Nacken mitbekommen habe schon auch von selbst gewünscht
00:04:59: oder
00:05:01: keine Einsteigerin warst du?
00:05:06: Übrigensphase war erwartbar stressig.
00:05:11: Die neuen Formen wie Führungen gehen darf, vielleicht auch eine gewisse Neustrukturierung innerhalb des Alltags und des Ablaufs mehr für die Kollegen einzustehen nicht alles irgendwie versuchen möglichst zu machen damit ihr älteren Kinder abgeben könnt trotz Personalmangel als Beispiel das hat ja auch Konsequenzen ganz klassisch irgendwas Schließtage angeht, Öffnungszeiten angeht.
00:05:35: Das heißt hat eine andere Kommunikation.
00:05:38: Im Besse ist auch teilweise die Kollegen es wirklich erleben sie dürfen anführend ein bisschen weniger arbeiten.
00:05:46: Sie wären Gehör mit ihren Herausforderen Alltag und so.
00:05:52: Also das prasselt ja eine Menge rein.
00:05:54: Die alte Struktur ist allen noch bekannt.
00:05:57: Die Neue muss erst mal trainiert werden, implementiert werden.
00:05:59: Wo alle irgendwie am selben Strang ziehen sollten, so gut wie es geht.
00:06:03: Plus eben dein eigenes Leben.
00:06:05: So die Einflussfaktoren sind ja nicht gerade weniger.
00:06:09: bis du trotzdem mitten da bist und nicht so dass du nach Hause gehst, schlägst hast alles vergessen.
00:06:13: nächsten Tag machst du nur Kita oder wo immer du jetzt ne?
00:06:17: Wenn du deine Rollen-Identitäten wechselst, wo wir auch teilweise mehr Workshops geben vor Fortbildungen geben oder halt eins zu eins Coachings machen oder halt ein Gruppenworkshop über einen Jahr lang begleiten haben wir auch unterschiedliche Rollen für den Moment.
00:06:31: Und das ist ja auch normal und auch wichtig, gleichwohl als Ken oder Tim mit einem gewissen Alltag und Lebensabläufen beeinflusst.
00:06:44: Was will ich damit sagen?
00:06:45: Auch die Rolle des eigenen Zustands gilt es damit zu betrachten was ihn tatsächlich beeinflußt in die eine wie die andere Richtung, was ihn vielleicht der eigene Motivation Was davon die eigene Motivation, ich gehe in die neue Rolle hinein zu viel abknabst von der Energie als Beispiel.
00:07:08: Ja was wäre denn jetzt im Hinblick auf unsere Folge heute eine schöne Aussage, wo man herauskommen könnte?
00:07:21: Also was wäre so ein Mehrwert, der daraus entsteht aus deiner Beobachtung?
00:07:28: Mehr hektik wäre glaube ich der falsche Weg sondern wie es gelingt dann auch so einen Kutschenspruch einem Aushalten in den Halten zu kommen.
00:07:37: Also von der Überforderin, im Bereich wo eigene Handlungsmöglichkeiten nicht nur in der Denke sind oder auch tatsächlich möglich sind, wo Lust, Mut, Courage einen Ticken anders machen als bisher und vielleicht nicht sofort eine Lösung wieder parat zu haben, weder das Gespräch ist sofort immer eine Lösung ein Idee bereistellen zu müssen sondern erst mal Das ist okay, genau das was ich gerade gemacht habe.
00:08:05: Diese Ausabend mal zu halten.
00:08:07: Die Lösungen können sich irgendwann zeigen.
00:08:09: auf den Moment wird es nur aus einem Mangel heraus, also aus einer gewissen Hektik herausgebildet und ob die dann so nachhaltig tragbar für alle ist?
00:08:17: So wie es mir gerne vorstelle als moderne neue Leitung dass diese Hinterfragung vielleicht gar nicht so präsent ist.
00:08:31: Ich für mich würde erst mal so nach... einen halben bisschen ganzen Schritt zurückgehen und gucken, was entsteht bei einer Überforderung überhaupt im Nervensystem.
00:08:40: Also wenn wir dauerhaft unter Druck stehen dann ist natürlich so dieses Sympathische also das innere Gas-Bedal immer aktiv und Regenerationsmaßnahmen finden ja eigentlich gar nicht mehr statt oder zumindest sehr reduziert.
00:08:56: Das ist natürlich etwas, was Konzentrationsprobleme, emotionale Erschöpfung und dann kann ich mir das natürlich in dem Kita-Kontext extrem spannend vorstellen.
00:09:05: Und du emotional erschöpft bist, dann hast du so kleine nurbelnde Winde da und vielleicht noch auch gereizte älteren Teile die dann vielleicht nicht unbedingt immer reflektiert daran gehen wenn da gerade irgendwie was daneben geht, dass dann abzupoforn.
00:09:22: Wenn man dann vielleicht gereizt ist, dann ist natürlich die Entscheidungskompetenz, trägt auch noch mal so ein Stück weit schwieriger.
00:09:29: Okay, trifft man immer die richtige Entscheidung?
00:09:32: Und zwar für das Fall nein und dazu gucken was kann man dann vielleicht ein bisschen tun um vielleicht in der entscheidenden Situation weniger bereit zu sein und vielleicht auch keine emotionale Taubheit zu entwickeln oder so eine... Ach komm jetzt, ich würde es auch kein Bock mehr jetzt darum gehts jetzt auch nicht mehr.
00:09:54: Also dieses Leichte Abspalten, dass man nicht so dieses Befachsprache so hyper-wigiland, also so überreagierend und überaktiv und aufmerksam sein für alles.
00:10:08: Und das dann vielleicht irgendwie auch als Charakterschwäche in einer Führungsperson oder eine Führungsrolle gewertet wird.
00:10:14: Das finde ich glaube ich schwierig.
00:10:15: Und daraus kommt ja eigentlich diese Überforderungen... von der Person und schäf, was ist scheiße.
00:10:23: Mache ich das jetzt ja richtig?
00:10:24: Kann nicht das überhaupt?
00:10:26: Scheiße!
00:10:26: Ich muss noch mehr machen damit dass irgendwie funktioniert.
00:10:29: dann macht es sehr irgendwie noch schwerer und der Körper reagiert noch mehr auf Selbstkritik und dann ist das eigentlich wie immer fortwährende Bedrohung.
00:10:39: also ist eine Überforderung gleichzeitig eine Bedrohnungs-Eignesystem
00:10:45: Ja ohne dem Monast dann quasi die kluge Entscheidung zu treffen oder so klug.
00:10:51: Für viele und für sie selbst ist eine gewisse Herausforderung, wiederum die was auf die Überforderungen einzuhalten.
00:10:58: Und wenn ich es aber auch gewohnt bin permanent selbst Entscheidungen zu treffen schnell viele am besten noch zur selben Zeit und auf jede Anfrage jede Kritik, jeden Konflikt mit kleinen großen Menschen da in der Kita aufgezureagieren das System irgendwann überladen.
00:11:14: Wenn das halt ein paar Wochen lang läuft, monatlang läuft und nicht so wie man sich wünscht dann zieht's halt so viel Energie ab Dass er dann irgendwann für einen selbst nicht mehr reist, dann ist es okay was ich mache.
00:11:28: Sondern das ist ja so oh Gott!
00:11:31: Noch eins davon und ich bin echt wie ein Dauerlarmodus.
00:11:34: Ich fühle mich halt echt krank überladen belastet und körper reagiert wo ich gar nicht mehr drauf vorbereitet bin.
00:11:42: Ich könnte mir jetzt immer in diesem Kita Beispiel sind, du hast mir gerade so durchs Hirn rauscht.
00:11:49: Das sind extrem viele Situationen, wo du extrem schnell Entscheidungen fällen musst Und dann daraus nicht irgendwie so eine Dauerschleife zu machen.
00:12:01: Scheiße, jetzt muss ich vielleicht unternehmerisch was entscheiden oder für die komplette Kita oder im Sinne des Trägers das da auch nicht so eine schnell Entscheidung kommt sondern dass man sich dafür auch mal bewusst Zeit nimmt und das dann aber von der anderen Person oder was sich von einem einer anderen Rolle nicht als grübeln- oder inkompetent wahrgenommen wird.
00:12:23: Es gibt halt unterschiedliche Entscheidungskriterien.
00:12:26: Das kann schnell getroffen werden, das muss schnell getroffen werden aber vielleicht auch andere wo man sagt Freunde ich muss jetzt hier mal kurz innehalten so schnell lässt sich das jetzt nicht entscheiden weil einfach die Konsequenz relativ hoch ist.
00:12:43: also das könnte ich mir vorstellen dass es auch spannend wird zu gucken für die jene Rolle zu schauen.
00:12:52: okay was sind denn coole Kriterien ... um wirklich Entscheidungen zu fällen.
00:12:58: Also was brauche ich an Zeit, ... ... apok?
00:13:01: Was brauche vielleicht Zeit zum Nachzudenken... ... ohne vielleicht ins Krübeln zu kommen, ne?
00:13:06: Also das nicht sofort so ein..., also etwas Affektives.
00:13:10: So Hauptsache ich mache jetzt was, so einen Aktionismus entsteht und dann den Scheiß ist so wehhh!
00:13:16: Das war irgendwie doof.
00:13:22: Ja, das haben wir dafür schöne Worte gefunden.
00:13:24: wie kommt man zu?
00:13:24: eben die Klugentscheidungen, ... vielen Anfragen, Klärungsbedarf bei vielen zur selben Zeit da gefühlt.
00:13:34: Die einen machen es ein bisschen besser die anderen trauen sie vielleicht gar nichts zu fragen.
00:13:37: man hat das Gefühl immer als weniger reichbar geht dann in die Gruppe.
00:13:40: Aber es muss manchmal nur im Kita-Kontext sein.
00:13:42: was man doch gerade da einfällt ist ein anderer Fall von einem Praxisbetrieb in den Klinikbetrieb reinzugehen und der therapeutischen Arbeit und da jetzt quasi ein Team von Therapeuten zu leiden wo es um Supervisionen geht Fallbesprechungen weißt du so indem wir haben Also wirklich im klinischen Bereich halt auch, also wo wir noch mal so eine emotional mentale Kominente halt tagtägliche Arbeitsotien sind und dann nicht in die Fälle einzusteigen aber eben das Team da gut zu begleiten.
00:14:16: Also ich selbst noch mehr mit seinem Zustand auseinanderzusetzen um dem Team quasi wo man neu einsteigt ja auch fachlich zu unterstützen weil man sich da gar nicht kennt nur weil von jemandem außen sagt sie hat Expertise genügend Und man ist selber bereit, so was vielleicht Cooles erst mal.
00:14:32: Ich kann halt wirklich etwas bewirken in einem von einer höheren Ebene herab damit die Therapeuten lange emotional und mental gesund bleiben.
00:14:39: um halt den Patienten cooles, langefristig zu tun zu können hat das ja auch noch einmal eine Wertekomponente.
00:14:48: aber selbst auch da ich wahrgenommen das Wort Überforderung kam dann durch ein paar Arbeitstools heraus durch somatische Marke zu erspüren.
00:14:57: klar ist vom Fach ging es halt ein bisschen schneller durchatmen und dann hat der Körper reagiert.
00:15:03: Da war jetzt als Beispiel um die Frage vielleicht geschlossen zu beantworten, okay mein Körper reagierte auf etwas was wir jetzt gerade über Forderungen nennen.
00:15:11: aber ich agiere nicht sofort.
00:15:13: also macht daraus nicht eine Lösung und übergehe meine eigene persönliche Wahrnehmung diese mal dieses Rohsignal von Körperempfindung oder ein bisschen Bammel.
00:15:24: Es braucht natürlich Training zu erleben wie es ist.
00:15:27: Ich bin hypervegarland die ganze Zeit, Sympathikoren
00:15:30: etc.,
00:15:30: was du vorhin gesagt hast.
00:15:33: Training ist auch Unterstützung sich zu suchen und man merkt so mal ist in die Rolle hineingeschlüpft?
00:15:40: Die Überforderung gerade zu einem Dau-Themault macht nicht konstant dabei zu bestimmten Zeiten, sondern dass die Zeiten halt Auswirkungen haben auf Dinge, die eigentlich so smooth weglaufen das sie auch sich momentan nicht mehr leicht anfühlen anstrengend sind weniger Freude empfunden wird dass es einfach mehr Auswirkungen hat auf seinen gesamten Tagesablauf und öfters.
00:16:11: Was bei mir gerade so noch aufkommt, Tim ist, wo entsteht den meisten diesen Rollen die große Überforderung?
00:16:22: Weil wir merken das jetzt im Körper haben, bemerken vielleicht, wie du es auch gerade gesagt hast ein paar Marker, ein paar somatische Geschichten Also Herzschlag, vielleicht ein Bauchkrummeln, vielleicht mal Kopfschmerzen.
00:16:35: Das sind alles Dinge die wir dann wahrnehmen.
00:16:37: aber letztendlich machen wir uns diesen Druck aus eigenen Gedanken heraus.
00:16:45: Wir fangen an zu grübeln oder fabulieren dann die Extremszenarien wer was jetzt denken könnte.
00:16:54: Scheiße!
00:16:55: Was mache ich?
00:16:55: Wenn das jetzt passiert, was mache ich da?
00:16:57: und Also wir machen im Prinzip so sieben oder zwante Schachspiele gleichzeitig und müssen aber für vierzehn Züge vorausdenken.
00:17:05: Dass das jetzt nicht zu einer Überforderung führt, ist glaube ich bis auf einige wenige Inselbegabtes absolut nachvollziehbar.
00:17:17: Und wenn man das mal ein Stück runter bricht diese großen Gedankenketten die kriegst du ja nicht weg So eine normale Erregung oder zumindest so ein Stressfreiz.
00:17:32: Das dauert vielleicht, wenn der jetzt aus der Umwelt kommt, maximal neunzig Sekunden, dann erbt das ja schon wieder ab.
00:17:40: Aber wenn wir jedes Mal drin sind über Gedanken, dass wir da hoch holen und da ist die Intensität nicht wirklich anders als ob da jetzt gerade ein Sebelzantiker uns um die Ecke springt oder ob wir uns jedes mal wieder den Chef vorstellen unter dem Träger- oder das Horror-Szenario... ... in minimaler Absprechung immer wieder neu.
00:18:02: Also braucht es dann vielleicht so ein... ... so einen Krübelstopp?
00:18:08: Oder so eine... Na, die Gedankenspirale einfach mal... ... wo's drehen lassen?
00:18:16: Mhm!
00:18:16: Und ich denke schon das ist zu Beginn wenn man merkt man ist wo drinnen.
00:18:18: gerade das ist ja schon die erste Wahrnehmungskompetenz.
00:18:21: Ich merke ich bin drin durch den Gespräch.
00:18:24: Wenn ich vor allem mit uns dir erstmal wertfrei und neutral von außen draufschauen dürfen oder im Raum bieten, dich mal auszuquatschen Und dann passiert das mal nix.
00:18:35: Dass durchs Reden gespürt wird, was ist denn das eigentlich?
00:18:37: Was wovon du erzählst ohne mal auf den Inhalt zu gucken?
00:18:40: Weil der Inhalt ist klar, dass einfach viel Teil selbst gewählt und aber auch vieles unbeeinflussbar erlebte.
00:18:46: Das ist ja die erste Schritt.
00:18:48: So wenn darauf nur gewirkt werden darf... ...und das andere, wo du sprichst, ist ja dieses Thema Gedankenflut.
00:18:55: Ist ja dann diese Zeit eben.
00:18:58: Hier und jetzt fühlen wir das Gespräch, erfahren über Forderungen aufgrund von Gedanken die nach vorne gehen in Zukunft.
00:19:03: Was wäre wenn immer dasselbe?
00:19:05: Wenn der Vater, die Mutter, der Träger blabblub an der Tür steht dann habe ich so ein Bauch krummeln.
00:19:14: Aber es geschieht ja nix.
00:19:15: Also bin ich ja quasi in der Zukunft und das erzeugt ja quasi irgendeinen Automatismus hier biochemisch gesehen auch schon mal.
00:19:21: Kampfhormone oder Stresshormone, die da aktiv werden und lassen meinen Körperempfinden halt schon in die Richtung schnellen.
00:19:26: Wir deuten das dann als Überforderung.
00:19:29: Wie gesagt, es ist Schritt eins.
00:19:30: ich erlebe mich gerade in der gewissen Überforderungen.
00:19:37: Wenn das schon ein paar mal geschehen ist erinnere ich mich wie ich mit dabei gefühlt habe wenn er oder sie kommt um Zaun stehen und sagt mir müssen wir reden.
00:19:45: Habt ihr was?
00:19:47: Die Erinnerungsschleife macht ja auch darum dass hier und jetzt irgendwie herausfordernd.
00:19:54: Und das finde ich immer der erste Schritt.
00:19:56: Also es ist okay, zu sagen so ich habe hier einen Bedürfnis.
00:19:59: Ich merke halt, ich komme gerade nicht ein Stück weiter und muss mich gleich alles lösen.
00:20:02: Kann ich mir das erlauben?
00:20:03: Wenn da schon so ein bisschen innerlich so wie eine Art Programmabeläuft der eigentlich möchte es gerne aber es geht ja nicht weil die Rolle es verlangt.
00:20:11: Ich bin immer erreichbar!
00:20:13: Ich bin jetzt hier, ich kriege dafür ein höheres Gehalt nehme ich mal an und da hab' ich jetzt die Verantwortung das zu lösen.
00:20:20: Aber eigentlich brauche ich Pause.
00:20:25: Und es ist ja okay, wenn Dinge neu sind, dass es ein bisschen Stress ist.
00:20:28: Es ist ein bisschen herausfordernd und nervös.
00:20:30: Das geht mir immer wieder so, wenn ich jemanden neu kennenlerne oder gebe Weiterbildungen.
00:20:36: Da sitzen halt dann zwölf bis zwanzig Leute vor mir mit der Grunderwartungshaltung zurecht.
00:20:43: Etwas mehr sehr aktiver sagt man dann.
00:20:47: Jetzt mach ich mal.
00:20:48: Oh Gott!
00:20:48: Wie war das nochmal?
00:20:49: Du sagst vergessen was ist, wenn er merkt, weiß ich gerade nicht.
00:20:55: Und dann braucht es was, und was mache ich dann?
00:20:57: Vielleicht auch die Frage zu beantworten.
00:21:01: Ich lad erst mal alle ein zu einer Zustandsarbeit weil das kann nicht immer.
00:21:04: Das Atmen, stelle Minute irgendein Energiecheck oder so bisschen abklopfen irgendwas körperliches.
00:21:11: Dann bin ich erstmal wieder etwas mehr in meiner Mitte sozusagen und kann währenddessen die das auch machen mich schon mal kennenlernen und ich bin im Hinterkopf so ein bisschen beim Abklären okay was braucht... Das hat Übung gebraucht, Training gebrauchen ist ein Automatismus geworden.
00:21:26: Also gewisse Rituale, gewisse rhythmen sich selbst zu gönnen also wie staatlichen Tag beenden als diese Gleichkeiten mit ihm immer widersprechen.
00:21:37: Wenn ich das jetzt mal so in meinen Kennen Deutsch übersetze... Aber
00:21:42: habe ich das Tim Deutsch gehabt?
00:21:45: Lass es mich einfach nochmal in meinen Worten repräsentieren würde mir davon ausgehen dass ja wir bei diesem Thema.
00:21:58: Wir können uns nicht in Sicherheitsgefühlen denken, Prinzip.
00:22:03: Also wenn wir jetzt viele über Dinge nachdenken die jetzt leicht herausfordernd sind oder was andere denken das ist ja kein Sicherheit generiert also kognitiv sondern das brauchen wir dann quasi über sagen mal irgendeinen physiologischen Zustand um da wahrscheinlich besser einen zustande zu bekommen.
00:22:24: Also ganz platt gesagt, wir können uns nicht in Sicherheit denken sondern müssen es irgendwie erleben.
00:22:31: Wenn das dein Kennen Deutsch ist?
00:22:32: Ja.
00:22:33: Guck mal ich erfahre ihn je nachdem.
00:22:38: Und dafür braucht's ein paar wenige Spielregeln oder?
00:22:42: Wir reden von Sicherheit, wir reden vom Psychologischen Sicherheit und die hatten ein paar Grundvoraussetzungen, die da sind.
00:22:49: Ich kann atmen, ich kann essen, ich kan trinken als Beispiel.
00:22:53: Das gelingt so dass kommt unten was rein.
00:22:57: Ich
00:22:58: bin in der Beziehung, wo ich mich gerade befinde auf irgendeiner Art und Weise willkommen.
00:23:04: Und dann fängt es halt schon irgendwann an.
00:23:06: Aber das braucht so ein paar Grundfrause.
00:23:07: Und ich glaube dass das körperliche vorm mentalen kommt.
00:23:14: Was ist mein?
00:23:15: Das ist schneller.
00:23:17: Genau!
00:23:17: Es ist schneller weil es ad hoc gelingt.
00:23:19: Nur sind wir jetzt schon erwachsen und können in jede köppliche Empfindung irgendeine Interpretation hineinbegeben.
00:23:25: aber ich kann mich ja nicht bewusst... bewusst freuen.
00:23:28: Ich kann es mir erdenken, das geht schon auf eine Art und Weise.
00:23:30: Ist es ehrlich?
00:23:32: Also es geht zumindest so dass du in der sechste Sekunden Spiegel lächeln dich anguckst dann geschieht schon was weil die Mundbickel nach oben auf den Bung drücken, der nerv sagt Liebes Hirn, schütt mal Freude-Hormone aus!
00:23:43: Das geht schon.
00:23:45: Wer geht Antelio Mäke?
00:23:47: Man kann erst mal ein bisschen probieren.
00:23:49: Die Frage ist nur löchtestes große Ganze?
00:23:54: Ich glaube, nein.
00:23:54: Und das ist halt mein Ansatz um das Thema über Forderungen ein Stück weit wenn du Rollen Identitäten wechselst, sehr klein zu halten.
00:24:03: Ein bisschen mutsam erst eher zu reduzieren.
00:24:05: Das meine ich so mit einem... nicht Gedanken stoppen weil es vielleicht ein bisschen zu viel verlangt auf einmal sondern eher so nicht bewusst mit den Gedanken zu beschäftigen.
00:24:17: was kann ich dafür tun damit mir gerade im Moment physiologisch ein bisschen besser geht?
00:24:25: und fähreweise muss man sagen, dass Routinen einfach helfen.
00:24:28: Total!
00:24:30: A. Sie sparen Energie.
00:24:31: das heißt wir müssen nicht drüber nachdenken wie die jetzt funktionieren was wir machen müssten sondern Wir machen es einfach Sei es jetzt das Atmen sei es bei dir die Stelle Minute Atemcheck Zustandscheck je nachdem.
00:24:46: Bei dem anderen ist es noch rund um den Block gehen.
00:24:49: Vielleicht sind auch ein paar ungesunde Rituale dabei.
00:24:54: Gibt's wahrscheinlich auch?
00:24:56: Du
00:24:57: meinst die Raucherpause?
00:24:59: Ja.
00:25:01: Ist eine Pause und rauches Atmen?
00:25:04: Ja, wenn man es bewusst tut ohne dafür zu werben, dass man wirklich mit allen Sinnen macht wie jemanden der das tut.
00:25:12: Und das nicht einfach nur so passiv wegschleutert sondern okay.
00:25:15: was passiert dabei wenn ich jetzt an dieser Zigarette oder an dem Verdampfer oder an den Teil da umziehe.
00:25:24: auch das kann ja eine Sensibilisierung sein Ohne dass wir jetzt dem Laster irgendwie freuen wollen, aber man kann erst mal das nutzen ohne eine Riesenveränderung zu bebirgen.
00:25:37: Ich denke mal drüber nach.
00:25:41: Wenn man letztendlich braucht es ja für uns Situationen wo unser komplettes System merkt okay?
00:25:51: Die Situation kenne ich macht mir erstmal keine Angst mehr.
00:25:58: so habe schon mal erlebt Vielleicht nicht eins zu eins, aber ich krieg's hin.
00:26:04: Das löse ich irgendwie und wenn ich weiß, kenne ich jemanden der das lösen kann oder... ...ich beobachte das erst mal.
00:26:12: Also nicht sofort in die Verdringungen reingehen wie geht mich gar nix an?
00:26:17: Oder scheiß ich muss das jetzt sofort irgendwie so schnell lösen sondern ist was wir ein bisschen vielleicht heute proklamieren wollen.
00:26:24: Hey!
00:26:25: Probier erstmal die Situation zu halten.
00:26:30: Nicht hochhalten.
00:26:32: Wir schreiben mal halten mit wenigen Morden in deinem Kenndeut.
00:26:40: Ich bin ja so ein Freund von dieser deutschen Sprache, in manchen Dingen... ich glaube wir kennen alle dieses Wort aushalten.
00:26:49: Das ist irgendwie was Negatives, dass sowas erdrückendes, sowas belastendes negativ konnotiert.
00:26:55: und wenn man aus diesem Aushalten das Aus einfach nur wegnimmt sagt okay wir halten das, dann ist es für mich so die Art und Weise.
00:27:02: ok ich kann selber bestimmen wie lange ich jetzt diese Situation halten möchte.
00:27:09: Wenn jetzt gerade eine unangenehme Situation ist und es ist gerade schweigen Wie lange kann ich es halten dass da stille ist?
00:27:17: Oder muss sich anfangen irgendwas zu erzählen weil's mir unangênem ist oder gehe einfach weg würde hat ja nix zu sagen.
00:27:25: Also gibt unterschiedliche Dinge, wie man das jetzt vielleicht aus Halten Perspektive betrachten kann.
00:27:37: Würdest du es noch mal ein bisschen anders beschreiben?
00:27:47: Nö.
00:27:48: Ich meine ich glaube der Kern kommt rüber.
00:27:50: Das kann jeder selber mal einfach bestmal probieren hier.
00:27:52: Eine Situation die ist ein Stück weit unangenehm anfühlt muss ja nicht gleich die Überforderung sein von dem wir gerade in der ganze Zeit sprechen.
00:27:58: Es gibt doch
00:27:58: bei Emotionen kann man's genauso gut.
00:28:03: Du stehst im Fahrstuhl.
00:28:05: Jeder kennt diese Fahrstrahlsituation, es gibt einen Fahrschuleffekt.
00:28:08: also ich glaube nicht dass jemand gerne ein Fahrstuk quatscht.
00:28:11: man steht einfach da und guckt auf dem Boden, auf die Knöpfe freut sich wenn eine Tür aufgeht oder so... Da ist irgendwas leicht Unangenehmes das irgendetwas da was ein bisschen... Und dann kann mal ein bisschen spielen.
00:28:23: okay was nehme ich da gerade in mir wahr?
00:28:24: wie fühlt sie's an?
00:28:26: Also dich ein bisschen fragen halt auch.
00:28:27: Aber
00:28:30: wenn du in der Sauna bist und es kam grad welche die einchecken ...
00:28:36: um Beispiel kennen.
00:28:37: Wenn wir dann noch bei den Bildern bleiben wollen, haben wir noch ein paar Beispiele... Ich lade der Kerne es klar!
00:28:45: Ein anderes Wort Haus halten mit irgendetwas Haushalten wenn ich merke das geht in die Richtung wo ich einfach mich total angestrengt fühle und ich merkt, dass ich halt meine Lust halt auch ansehe.
00:28:56: Das ist aber halb acht, wer nicht atmet, dann kriegt das hier halt weniger Sauerstoff.
00:29:00: ganz einfach gesagt was Blutwissen sauer also weil CO-Zwei mehr im Körper ist man verabrennt sich aus ... den kritischen Feedback, so irgendwas ist gerade nicht cool.
00:29:10: Fahr mal runter oder fahr mal extra hoch?
00:29:12: Aber es ist selten so... ... Hochfahrensinn davon, wow ich bin wach, präsent, voll im Flow!
00:29:17: Es ist schon irgendwie so immer ein bisschen an der Grenze von a little bit too much und dieses... An der Grenzle von A Little Bit Too Much über längere Zeiten das haben wir alle als irgendwann so dass die Deine mit deinem Wort die Zündschnur kurzer wird.
00:29:27: Und dann kriegt's irgendjemand was ab damit dubbelste tun hat.
00:29:33: Wär doof.
00:29:34: Ja und dann fängt man sich da wohl eigentlich die kausale Kette von der kurzen Zündsnur ... an sich seinen Ursprung hat.
00:29:43: Haushalten mit dem, was gerade an der Energie da ist und im besten Fall ehrlich kommunizieren.
00:29:47: Das bedingt ja natürlich eine gewisse Teamkultur.
00:29:50: Also es braucht ein bisschen... Es braucht halt ein Stück bei Training und Arbeit und ich glaube das hat einfach vor allem auch die helfenden, unterstützenden pädagogischen Berufe erst recht verdient.
00:30:00: weil wer kümmert sich nicht in den letzten Endes weniger?
00:30:03: Wenige!
00:30:04: Und die Patienten im klinischen Bereich oder im pädagogischen Bereich, die Kinder an diesem Fall jetzt Und die sind eben Fokus.
00:30:10: Die sind ja in den ganzen Systemen drin und wird sich jeden Tag gekümmert, aber eben die das halten oder aushalten oder gestalten.
00:30:18: Die müssen halt diesen ganzen Grauen der von außen auf sie einprasselt schon irgendwie fördern.
00:30:22: und es ist vielleicht auch so, ich gebe mal kurz noch ein Stück vor zur Seite, weil ich auch von der Persönlichkeits her Menschen, die gerne helfen, die auch hart arbeiten, viele kleine Entscheidungen für andere treffen ... die gerne auch Verantwortung übernehmen halt, ne?
00:30:41: Die auch gerne schnell und viel für andere Leute so ein bisschen... ...die Stimmung einfangen können.
00:30:46: So!
00:30:47: Die Gedankenanführungen stehen hier lesen.
00:30:49: Das ist eine Kompetenz aber es ist vielleicht aber auch eine Strategie um halt vielleicht weniger bei sich zu spüren wo eine Grenze halt isst,... ...um halt in Beziehung mit Dingen zu bleiben.
00:30:59: Und das ist schön einen Teil von dem Team zu sein wo man Gleichberechtigung da fährt, aber das ist natürlich auch manchmal anstrengend wenn du mit den Leuten arbeiten musst, die dir einfach missfallen oder kein Bock drauf hast.
00:31:10: Ob's dann nicht raus tagtäglich.
00:31:12: Und trotzdem gibt es noch mehr Mühe, das irgendwie gut zu machen, dann überlegst du was der und die braucht?
00:31:17: Das kann der Leitung geschehen, das kann aber auch der Mitarbeiterin geschehlen egal welchen Kontext halten.
00:31:22: Und das ist anstrengend.
00:31:24: Das Bedarf natürlich auch da eingehen ist ein Training.
00:31:27: wieder zurück zum hier und jetzt.
00:31:30: Ich empfehle dieses Thema dreimal eher Regelmäßigkeit Rhythmus bei außen Ritual zu machen.
00:31:34: Also irgendetwas Kleines im Alltag zu implementieren vielleicht auch gemeinsam besprechen.
00:31:39: Hey, da habe ich was empfunden.
00:31:41: Das geht mir so ein bisschen über die Grenzen und Überforderungen wenn man es so nennen möchte.
00:31:45: Schau mal tief aus!
00:31:46: Ich bin jetzt mal mutig.
00:31:48: Ich brauche nichts von euch.
00:31:49: Ich will nur sagen, du bist gerade ganz schön viel.
00:31:53: Ich muss dreimal durchhalten.
00:31:55: Wir müssen wissen trainieren und aber nicht wegrennen.
00:32:00: Es sind so Kompetenzen, die ich wiederholen möchte.
00:32:04: zum fünften Mal brauchen, ein bisschen Training.
00:32:07: Und wir machen das jetzt seit wieviel Jahren?
00:32:09: Zwanzig Jahre plus jeder von uns.
00:32:12: Jetzt du zwanzig Jahre zu reden hören, mach Kniebeuge, Liegestütze.
00:32:18: Bring dich an ungefähr, gold schon werden!
00:32:22: Aber so bei dem Thema auch mal über Forderungen und den ganzen Kram, wir reden ja sehr sehr über Zustand-Unterfungssysteme.
00:32:30: Aber ich glaube was man echt nicht unterschätzen sollte ist Zuversicht haben dass dann auch die Erfahrung kommt da okay Ich wäre zwei drei vier oder auch zehn beschissen Situationen haben, wo ich einfach total überfordert bin.
00:32:45: Aber auch das gehört in die Lernkurve mit rein.
00:32:48: Jetzt ist glaube ich das was wenn man das beides zusammenbringt so dieses Halten und dieses Wissen darüber kommt an Grenzen ran und trotzdem zu vorsichtig sein.
00:32:58: Zu wissen okay hier habe ich das größte Potenzial für eine Lernkurve.
00:33:04: Zu Wissen ok Kommt die Situation ein halbes Jahr nochmal kann ich wieder ganz entspannter reagieren dann bin ich vielleicht trotzdem noch aufgeregt und ich habe trotzdem vielleicht noch irgendwie eine Stressreaktion, aber nicht mehr in der Qualität oder dieser Massivität.
00:33:22: Sondern ist der Umgang wieder ein bisschen eleganter?
00:33:24: Okay das System kennt man selber kennt's und dann kann man sukzessive auch daran arbeiten.
00:33:30: und vielleicht ist es auch bewusst.
00:33:33: wie kann die Situation generieren wo ich vielleicht nicht darüber überrascht werde, aber wo ich eine ganz kleine Mutprobe brauche um in meiner Rolle als Führungskraft mich bewusst zu überfordern, aber an einem kontrollierten Überforderungssetting.
00:33:47: Das heißt wenn ich meinen Zustand kenne und sage okay ich muss jetzt hier vielleicht im Mitarbeitergespräch machen oder ich muss mit dem Träger verhandeln wie jetzt das nächste Budget aussieht kann man den noch einstellen?
00:34:00: Kann man den nicht einstellen wie kriegen wir jetzt vielleicht noch jemanden übernommen?
00:34:06: also auch gar nicht drauf warten bis einen das irgendwie übermand, sondern proaktiv da reingehen und sagen gut.
00:34:15: Was braucht es?
00:34:16: Und dann ist natürlich auch dieses Bewusste agieren viel entscheidender anstatt.
00:34:25: ich werde davon immer wieder überrascht.
00:34:27: Emotion als Überraschung verstärkt noch mal die emotionale Qualität um ein Vielfaches.
00:34:40: Schön zusammengefasst!
00:34:43: Es wird gut gehen, was immer gut ist.
00:34:47: Aber es wird auf jeden Fall ein anderes geben als das, was gerade ist wenn der erste Schritt schon gegangen worden ist dass wie's is irgendwie eine Grenze verschoben die sich nicht gesunden gut anfühlt und dann kann ich immer noch entscheiden weil es nichts zu entscheidend gibt oder es nicht möglich ist.
00:35:02: Ich mache soweit hier bisher aber ich bleibe erstmal bei mir.
00:35:04: Ich habe es gecheckt Und mach nochmal eine Bilanz vielleicht ein bisschen später.
00:35:09: Oder es wirkt sich so sehr massiv aus ein Stück weit.
00:35:13: Ich probiere mal was anderes.
00:35:15: Imsten Falle, weil es wie das ist.
00:35:17: Aber ich mache erst einmal eine Erfahrung für ... keine Angst vor der neuen Erfahrung zu haben.
00:35:20: Das war jetzt gab ja ein Grund und eine Motivation diese Rolle dieser neue Rolle zu übernehmen so wie wir vielleicht mal unsere aller alle ersten Wirkschaften gegeben haben.
00:35:27: So wie wir wahrscheinlich mal unser aller aller erstes erstes eins-zu-eins Coaching ganz offiziell für Geld gegeben haben.
00:35:33: also die Rolle weg vom Fitnesstrainer hin zum Coach, hin zum therapeutischen Begleiter, hin zur... Wir machen Wirkschaus, wir machen Ausbildungen.
00:35:39: Wir machen Podcasts.
00:35:40: Es gab immer ein erstes Mal und zwar jedes Mal ein Stück weit ... aus meiner Warte gesprochen, mehr anstrengend als es vielleicht nach außen hin wirkte.
00:35:48: Was auch eine Kompetenz ist, richtig weit dem einfach mal zu stellen und dann... Ui!
00:35:52: Ist doch ein bisschen komisch.
00:35:55: Anstrengender.
00:35:56: Es braucht... Ich leute dabei, es braucht ein bisschen Training und eben diese Mut das Zuversicht in Existenz hat im Alltag, im Leben.
00:36:06: Manchmal muss man aber auch reingeschubst werden.
00:36:08: Also ich kenne echt viele Situationen woher der Scheiße ist.
00:36:14: Das habe ich jetzt nicht auf dem Schirm gehabt, aber rückblickend war es dann irgendwie trotzdem spannend.
00:36:23: Das schärft und schürft ja auch so die eigene Wahrnehmungen, Talente,
00:36:30: Schwächen.
00:36:31: Aber das ist dann, wenn man sagt okay wir wollen das halten, bestimmte Dinge?
00:36:37: Dann würde sich das noch den halben Schritt weitergehen und sagen okay ist es bedingt aber auch nur bestimmten Haltungs.
00:36:44: Wenn ich da herangehe, über Forderung sagt okay es hat mich jetzt total überfordert aber ich kann daraus was Positives ziehen.
00:36:50: Wie kann ich mich jetzt daran weiterentwickeln?
00:36:53: Was war das Gute?
00:36:55: Was habe ich vielleicht gelernt.
00:36:56: und was muss ich noch lernen damit es beim nächsten Mal ein bisschen eleganter ist?
00:37:00: wie muss ich vielleicht kommunizieren?
00:37:01: Wie muss ich mich selber vorbereiten?
00:37:06: Dann hast du natürlich eine proaktive Haltung bzw auch Ja was Zuversichtlich ist, du kannst aber auch sagen bei jedes mal der kommt jetzt einer und was ist denn das nächste was die jetzt noch von mir wollen.
00:37:18: Was soll ich denn jetzt noch machen?
00:37:20: Das geht mir auf den Keks Ich bin doch nur der Bittsteller.
00:37:24: also... Auch das wäre eine Option.
00:37:28: dann wird aber Überforderung immer über Forderungen bleiben Und Zweifelsfall wird dann Die Überforderung immer schneller kommen und die Stufen ... der Überforderungen werden dann quasi immer kleiner.
00:37:41: Also dann shoppert man, glaube ich auch über das Alltägliche?
00:37:45: Ja und dann sind wir im gesundheitlichen Maße... ...im Mangel!
00:37:54: Und Gesundheit ist ein weites Feld.
00:37:55: aber ich würde behaupten wenn du da soweit bist, dann... ...dann kommt so was wie Schlafprobleme dazu, Magenstimmung... ...unlosblabla blubba.
00:38:03: also da ist mit dem Energie die Defizite ohne Ende, ne?
00:38:08: Ich denke schon dass man... ...das dann auch anders noch merkt.
00:38:12: Obwohl ich jetzt ... bei Menschen Herausforderungen, Überforderungen... ... die mir so gestellt wurden, obwohl ich zuversichtlich war.
00:38:19: Ich war danach trotzdem im Marsch.
00:38:21: Ja aber du hast es... ...
00:38:23: eine Schleife drum binden um zu sagen, hm, auch kommt danach!
00:38:28: Ja jetzt wollte ich gerade ein ABER sagen, Punkt ist deiner Erfahrung und das ist was mir vorhin eingefallen ist.
00:38:34: zum Ende jetzt mal für den Podcast.
00:38:40: So eine Art Reflexions-Logbuch zu führen oder ein Gespräch zu führen, sich das einzugestehen, dass ich da jetzt bereit bin Ich bleibe mal auf der Schiene, ne?
00:38:49: Wir akzeptieren das zu was ich gibt.
00:38:51: Trotz Überforderung.
00:38:53: Ich bleib dabei weil es mir bleibt dabei dass der Kern wenn du das noch einmal lebt hast dann bist du schon ein Schritt weiter.
00:38:59: Dann kannst du ja noch entscheiden.
00:39:00: suche ich im Gespräch mache ich es weiter bisher oder veränderstück für Stück kleine Dinge weil ich's schon mal erlebt habe.
00:39:05: Ich hab schon eine gewisse Kompetenz.
00:39:06: Veränderungen oder Dinge anders zu machen ist mich schon Mal gelungen was immer das is und dafür halt.
00:39:17: Wenn wir ein schönes Wort Raum schaffen, dann nehmen wir es mal Zeit, so eine Möglichkeit sich zu erdenken.
00:39:22: Jetzt schreibe ich mir auf oder steng drüber nach oder stehe in Gesprächen und erzähle nur was anders ist, was mir wiederfahren ist.
00:39:30: Es muss raus aus der kognitiven Zuschauerbühne ins Feld des Erlebens, physisch oder verbal mit jemand anderem, dass irgendetwas zeug wird Sei es mein Körper oder sei es mein Gegenüber, der Zettel wo ich draufschreibe.
00:39:49: Aber beobachtend?
00:39:51: Ja und ob ich mich dabei nicht mehr beobachte oder bewertet oder abwerten bin ist erst mal wurscht.
00:39:58: Es braucht noch mehrere Ebenen.
00:40:00: Wir haben doch mehrere Ebnen und auch so oft darüber gesprochen.
00:40:04: Und vielleicht ist auch nur die eine Ebene überfordert.
00:40:06: So, oh Gott!
00:40:07: Der schon wieder.
00:40:07: und der Gedanke blabblabblabbler meint es voll.
00:40:10: Hat man schon mal zwei L hin zu einem L oder zumindest der Weg hin?
00:40:13: Das könnte auch nur zu einem Mindful möglich werden.
00:40:19: Da braucht's halt mehrere
00:40:19: Perspektiven, mehrere Ebenen.
00:40:21: Merkst du das schon wie wir gerade überreden?
00:40:22: also wenn du mir jetzt die Frage stellen würdest welches Wort ich gerade hätte?
00:40:25: Na ja so bist du nur wacher und präsent und siehst Möglichkeiten und Zuversicht.
00:40:31: Vielleicht zum Abschluss eine kleine Anekdote dazu.
00:40:34: Ich hatte vor ein paar Wochen eine Klientin auf Arbeit, hat einen neuen Job angefangen und ist seit zwei drei Monaten dabei.
00:40:42: Und als du den Wunsch gehabt hast, ich würde endlich gerne wieder ein bisschen souveräner sein.
00:40:47: Ich fühle mich so unsouverän.
00:40:49: Ich bin irgendwie die ganze Zeit überfordert und bis wir dann so ein bisschen rauskristallisiert haben, dass eigentlich sie extrem souveränt ist nur... Sie hat vorher in einem komplett anderen Bereich gearbeitet.
00:41:04: Das heißt, die inhaltliche Ebene hat sie so ein bisschen in Struggle gebracht aber die Art und Weise das was sie gelöst hat wie sich die Themen angeht und was sie quasi für das Unternehmen leistet ist im höchsten Maße Souverän.
00:41:18: Aber das Gefühl war halt okay.
00:41:19: ich bin jetzt auf der einen Ebenen.
00:41:20: inhaltlich habe ich gar eigentlich keine Ahnung was ich jetzt ja irgendwie machen soll aber dafür gibt es Experten im Unternehmen.
00:41:27: Aber dass was ihre Aufgabe ist löst sie mit Bravour Und das ein Stück weit mal aufzulösen, dass es eigentlich nur... ...auf der einen Ebene was ist.
00:41:36: Was so viel Unsicherheit und so eine Gefühl von Unsobrinität rauskitzelt?
00:41:42: Das hat glaube ich nochmal ein bisschen mehr Wert gebracht.
00:41:46: Gerade sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.
00:41:48: Wo ist denn jetzt gerade diese Überforderung?
00:41:51: Und jetzt mit Blick auf unsere Gesundheitshandwerke.
00:41:57: Welches Werkzeug war da vielleicht das Eine?
00:42:00: diese Blickwinkel geschärft hat.
00:42:06: Dass man ein Gänse zu transparent zu machen, also wirklich drüber zu reden es braucht wahrscheinlich einen Sparringspartner der dann mal auch mal Fragen stellt.
00:42:15: Also wirklich so ernsthafte Fragen nicht nur wie geht's dir und was macht ihr da?
00:42:22: Was stresst mich gerade?
00:42:24: Ne, sondern wirklich mal so ein bisschen neugierig hinterfragen und das dann vielleicht auch mal... Wir würden jetzt Sachen paraphrasieren.
00:42:32: Also einfach mal sinngemäß wiedergeben nach dem Motto, hab ich das nicht richtig verstanden?
00:42:37: Eigentlich das was du machst läuft super aber du hast nur nicht so viel an von dem was ihr da gerade anbietet.
00:42:44: okay also was die eigenen Gedanken nochmal vielleicht vom Gegenüber ein bisschen klatschen.
00:42:53: Und wie ging es der Dame dann danach?
00:42:55: Hat sich irgendwas konkretes noch verändert für sich in dein Leben?
00:42:59: Ja, war wieder viel freier.
00:43:01: Also dieser ganz große Wunsch nach Souveränität, der war dann gar nicht mehr da, weil sein gecheckt hat er ist da und dann kam das was eigentlich darunter liegt... ...was vielleicht ein bisschen herausfordernder ist zu bearbeiten.
00:43:18: aber das war jetzt erstmal so.
00:43:18: das was ich als Speerspitze vorhin angestellt habe Das war nicht das Thema.
00:43:27: Kann Wuder Hinweis sein für das Thema Überforderung bei Rollenwechsel?
00:43:33: Ja, und es war ein prädestinierter Rollenwechsel.
00:43:36: Komplett anderes Business, komplett anderer Rolle, konnte ihre Stärken zwar ausspielen aber nicht in dem gewohnten Maß was sie die letzten zehn, fünfzehn Jahre gemacht hat.
00:43:48: Ja, da fällt mir noch ein Beispiel gerade ein.
00:43:50: Das ist nochmal ein anderes Feld.
00:43:54: Da können wir glaube ich schon wieder damit anhängten und füllen.
00:44:00: vor allem von denjenigen, der die Rolle begleitet.
00:44:05: Der dann geht, damit er andere seine Rolle übernimmt.
00:44:11: Was ich da so hören darf.
00:44:15: Wahrscheinlich kein Einzelfall.
00:44:17: Ja schön!
00:44:18: Also was bleibt hängen am Ende?
00:44:20: Wie wollen wir es zusammenfassen?
00:44:22: Rollenwechsel, Identitäten im selben Berufskontext oder vielleicht das andere von Überforderung hinzuhalten vielleicht so mit wenigen Worten samfassen kennen, das ist für sich gerade der Kern.
00:44:33: Also wenn ich jetzt mal das zusammenfassen würde, wäre okay wir können uns Sicherheit nicht erdenken und müssen es körperlich erfahren.
00:44:42: Milde sein mit sich in der Überforderung da vielleicht auch mal bewusst und zuversichtlich reingehen und zu gucken was steckt vielleicht für ein Landeffekt drin?
00:44:52: Und ja vielleicht jemanden suchen, dass man stückweit relativiert.
00:45:00: In seiner eigenen Überforderung, in seiner eigenen Krise ist man ganz schnell an der Katastrophe
00:45:06: dran.
00:45:07: Stimmt.
00:45:09: Das hat sich nämlich schon längst wieder auf dem Rückzug meisen, aber hatten selber erdacht?
00:45:13: Ja!
00:45:14: Für mich bleibt...habe ich es gerade selber gemerkt habe so ein bisschen körperlich auch als wir angefangen haben von Zuversicht zu sprechen und über Ressourcen, über unsere eigene Erfahrung rückblickend das da Lebendigkeit mehr reinkam, mehr Leichtigkeit, auch das Thema.
00:45:24: Ich mein schon am Anfang so wie kriegt mir das jetzt rund und was ist der Kern unserer Aussage?
00:45:29: Und jetzt im Ende, denke ich wieder, entdecke ich halt diese Ressourcen, Training mit dem Körperserleben, Zustandsarbeit.
00:45:38: Es ist okay, Zeugen zu finden, sei es verbal wie mir die als Beispiel oder eben das verschriftlichen oder eben körperlich nachzuforschen um sich dafür in Zeit zu nehmen.
00:45:49: Das ist doch verdammt normal, oder?
00:45:53: Erfahrungen machen zu dürfen, trotz der Überforderung.
00:45:55: Und da kommen einfach ein paar Lebensfahrts von uns zu die das gerne wieder mal testen.
00:46:01: Und wir wollen viele wollen vielleicht nach außen hin stark souveränen wirken und alles geht möglich bla blub.
00:46:09: Wofür?
00:46:13: Das wäre meine Abschlussfrage.
00:46:14: ich lasse einfach mal so stehen.
00:46:17: Jetzt übernehme ich das mal kennen mit einem Wort zum Ende was wär's denn
00:46:29: Zufrieden
00:46:35: Zuversicht
00:46:40: In diesem Sinne.
00:46:43: Eine zu festigliche Woche euch allen und lasst vielleicht mal den Gedanken ein bisschen kreisen, was würde dir jetzt jemandem vielleicht sagen?
00:46:55: Der glaubt er ist überfordert oder der vielleicht auch überforderdet ist und da meint ich muss er jetzt durch.
00:47:04: Vielleicht gibt es noch andere Mittel und Wege eine wegbehalten.
00:47:11: Freunde da draußen Freu auf frei in der schönen Woche.
00:47:14: Auf bald!
00:47:16: Bis bald, tschüss.
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