Gut genug als Vater: Elternzeit, Rollenbilder und Resilienz im Familienalltag.

Shownotes

In dieser Episode sprechen steht Tim im Fokus - Dabei spricht Tim über die Rückkehr aus der Elternzeit mit seinem zweiten Kind und darüber, wie sich Vatersein beim ersten und zweiten Kind unterscheidet. Tim erzählt, wie sich seine Prioritäten in Teilen verändert haben, warum Schlaf und Morgenrituale für seine Gesundheit so wichtig sind und wie er versucht, als Vater physisch und mental präsent zu bleiben. ​ Sie sprechen darüber:

  • wie sich die zweite Elternzeit „anders, aber entspannter“ anfühlt und warum Erfahrung so viel Gelassenheit bringt
  • weshalb kleine, konsequente Rituale (HRV-Messung, Atmung, kaltes Duschen, Bewegung) Tim helfen, im Familienchaos stabil zu bleiben
  • wie sich Partnerschaft verändert, wenn aus drei plötzlich vier werden und warum bewusste „Quality Time“ wichtiger wird als Perfektion
  • was 'modernes' Vatersein für Tim bedeutet – inklusive der Verantwortung für eigene Gefühle, Trigger und alte Muster
  • wie man mit kindlicher Wut und Grenztests umgehen kann, ohne in den Machtkampf zu rutschen (Stichwort „Aufräumparty mit Keksen“). ​

Außerdem geht es um:

Balance auf der inneren „Wippe“ zwischen Familie, Beruf, Selbstfürsorge und gesellschaftlichen Unsicherheiten, den Unterschied zwischen wichtig und dringlich im Elternalltag, und die Frage, was es heißt, „gut genug“ Vater zu sein – ohne sich in Perfektion oder Selbstaufgabe zu verlieren. ​

Für alle Mütter, Väter und Gesundheitsprofis, die sich fragen, wie man im Familienalltag bei sich bleiben und trotzdem für andere da sein kann, liefert diese Folge ehrliche Einblicke und viele Anknüpfungspunkte zur eigenen Reflexion.

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