Ich bin mir wichtig. Wie Grenzen setzen deine Gesundheit positiv beeinflussen kann.

Shownotes

in dieser Episode von „Die Gesundheitshandwerker“ sprechen Ken und Tim darüber, wie sich übergangene Grenzen als körperliche Symptome zeigen können – etwa als Halsdruck, nervöser Magen oder Bluthochdruck, obwohl alle Werte „in Ordnung“ sind. Sie zeigen, wie du mit Embodiment, bewusster Wahrnehmung und kleinen körperlichen Challenges lernst, echte Neins und echte Jas im Körper zu spüren, statt dich von Erwartungen und Rollenbildern treiben zu lassen. ​ Im Fokus stehen besonders Menschen mit Helfermentalität – etwa Mütter, Pflegekräfte oder Coaches –, die die Grenzen anderer sehen, ihre eigenen aber chronisch übergehen. Die Folge lädt dazu ein, Grenzen nicht als Härte, sondern als liebevolles Werkzeug zu verstehen, um Energie, Gesundheit und Beziehungskraft zu schützen und wieder näher an der eigenen Wahrheit zu leben. ​

KeyFacsts: • Grenzen ehrlich wahrnehmen: Bauchschmerzen und Bluthochdruck entstehen bspw. durch wiederholtes Grenzzenüberschreiten, lassen sich aber nicht durch medizinische Tests nachweisen – der Körper rebelliert gegen fehlende Authentizität.

Direkte Verbindung zwischen Authentizität und physischer Gesundheit: Nicht die äußeren Umstände, sondern die innere Unaufrichtigkeit gegenüber den eigenen Grenzen kann der primäre Gesundheitsfaktor sein.

Körperliche Stresssignale als Frühwarnsystem: Die bewusste Wahrnehmung körperlicher Warnsignale ermöglicht es, innere Rebellionen zu verhindern, bevor sie zu chronischen Symptomen führen.

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